Passende Größe ist wichtig

Dieses Thema im Forum "Futter" wurde erstellt von Friedrich Bitter, 22. Dezember 2016.

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  1. Friedrich Bitter

    Friedrich Bitter Mitarbeiter Registered

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    In den natürlichen Lebensräumen der Medaka gibt es häufig nur eine ganz mäßige Strömung oder es handelt sich sogar um stehende Gewässer. Da fragt man sich, was die Fische wohl fressen.
    der winzige, zunächst stark oberflächenorientiert lebende Nachwuchs dürfte sich beispielsweise von kleinen Einzellern oder auch Blütenstaub ernähren, der ins Wasser geweht wird. Ältere Reisfische können sogar größere Futtertiere bewältigen, wobei der Begriff "größere" relativ gesehen werden muss.

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    Die auf dem oben stehenden Foto zu erkennenden Wasserasseln sind selbst für ausgewachsene Medaka mehrere Nummern zu groß. Kleineren Wasserflöhen hingegen oder Hüpferlingen, die auf dem Foto eine Minderheit ausmachen, stellen die Fische schon eifriger nach.
    Wer nun aufstöhnt, weil er an kein Lebendfutter kommt - kein Problem. Abgesehen von der Nahrungsgröße, die einfach passend sein muss, sind die Japanischen Reisfische Allesfresser, die sich auch mit handelsüblichem Kunstfutter versorgen lassen. In Japan, wo die Medaka häufig gehaltene Fische sind, gibt es außerdem noch ein breites Sortiment an Spezialfutter. Das legt dann besondere Schwerpunkte wie Steigerung der Farbintensität, Wachstumsförderung, Laichansatz oder Vitalität.
     
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  2. Medaka Einsteiger

    Medaka Einsteiger Registered

    Hallo Friedrich,
    konntest Du Futter aus Japan ausprobieren ? Bleibt es länger an der Oberfläche als unser im Handel erhältliches Trockenfutter?
     

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